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Sehr gute Zusammenfassung, warum man nicht als root arbeiten soll und welche Möglichkeiten es gibt, Programme trotzdem mit root-Rechten zu starten. Achja, das Ganze ist sogar in Deutsch gehalten, also gibt's keine Ausreden mehr. 
Sehr gelungene Seite ueber das Wie und Warum des Einsatz vom sogenannten "SSH Agent Forwarding", ein sehr praktisches Hilfsmittel im taeglichen Admin-Leben.
Aber auch die anderen TechTips von Steve Friedl sind sehr gut, d.h.
Wenn man mal APT (bzw. apt-get install <programmname>) von Debian gewohnt ist, will man es nicht mehr missen.
Zum Glück kann man das auch unter RPM-basierenden Distributionen haben. Dieses Howto zeigt, wie man das einrichten kann, und bringt auch gleich Links zu entsprechenden Download-Repositories mit.
Falls mal wieder jemand mit dem Debian Sarge Installer und neuer Hardware zu kaempfen hat, Kenshi Muto produziert auf seiner Seite aktualisierte Installationsmedien mit brandaktuellen Kernel fuer hochaktuelle Hardwareunterstuetzung.
Die Windows PE CD (eine bootfähige Live-CD ala Knoppix für die Windows-Welt) gibt es leider nicht für jedermann, sondern nur für Microsoft's Großkunden.
Als Alternative bietet sich Bart's Preinstalled Environment an, eine bootfähige Windows-CD, der man selbst alle notwendigen Programme für Backup, Netzwerk, Systemanalyse usw. mitgeben kann. Sehr praktisch.
Der Slogan "Free software, no nasties!" bringt es auf den Punkt: eine Liste von diversen Programmen (eingeteilt in Kategorien) für Windows, die frei erhältlich sind und dabei nicht Spyware- oder Adware-verseucht sind. Inkl. der Benutzer-Kommentare eine sehr praktische Seite, falls man wirklich mal Windows-Software braucht.
Zu finden sind auch interessante Tools zum Verbinden mit UNIX/Linux-Rechnern wie z.B. putty, filezilla, oder vnc.
Die Frequently Asked Questions Liste der deutschen Usenet-Gruppe zum Thema Firewalls ist ein guter Start, wenn es um's Thema Sicherhei
Sehr praktische Seite wenn man auf der Suche nach dem passenden Treiber fuer bestimmte Hardware ist. Einfach die Ausgabe von
lspci -n
in das Feld kopieren und das Formular abschicken, schon erhaelt man eine Liste von passenden Kernel-Modulen.
Meine Lieblingsdistribution. Hat zwar genauso Macken wie jedes andere Stück Software, aber zumindest hab ich mich an die von Debian schon gewöhnt.
Eine umfangreiche Linksammlung zum Thema Computer- und Netzwerk-Sicherheit.
Eine lange und ausführliche Liste von Windows-Programmen und entsprechenden Linux-Programmen mit gleicher oder ähnlicher Funktionalität. Sehr praktisch, falls einem der Gedanke "in Windows hab ich das immer mit dem Programm xyz gemacht, wie mach ich das wohl mit Linux".
Vielen Dank an Robert für den Tipp. Und es war doch die alte Liste, nur in neuem Gewand und aktualisiert. 
Gute Gegenueberstellung von Behauptungen der (kommerziellen) IT-Branche zu Virenscannern und Desktop-/Personal-Firewalls und den teilweise doch auch zu extremen Aussagen von Sicherheitsexperten, plus
Simon Tatham (u.a. der Author von Putty, dem bekanntesten und am weitest verbreiteten SSH-Client fuer Windows) erklaert mit viel Humor und trotzdem auch dem notwendigen Ernst, wie man Fehler in Software melden sollte. Weil ein einfaches "es geht nicht" ist nicht genug, wenn man jemanden um Hilfe fragt, da sollte man doch etwas mehr Information mitliefern.
Interessant Lektüre, wenn auch nicht für das Mini-Netzwerk daheim geschrieben. Direkt von IBM ist Dokument eine sehr gute Zusammenfassung, worauf man bei Umstellung von Arbeitsplatz-Rechnern auf Linux achten muss und wie man dabei am besten vorgehen könnte.
Gute Einführung in Computer-Netzwerke, inkl. Erklärung von diversen gängigen Protokollen. Und das alles in einfacher, deutscher Sprache.
Eine weitere Alternative zum "verschwundenen" Kernel-HowTo vom Linux Documentation Project.
Der Name deutet es an, auch wenn es dann nicht die ganze Wahrheit ist.
KernelNewbies.org ist eine Seite fuer "Anfaenger" im Bereich Betriebssystem-Kernel (mit Fokus auf Linux), und bietet demnach auch sehr viele Infos rund um die ersten Schritte beim Kernel vom Source-Code uebersetzen usw. Ausserdem gibt's diverse FAQs wie z.B. "wie verwende ich einen Patch", etc.
Falls man kein filebasierendes Intrusion Detection System wie Tripwire oder Samhain verwendet, dann ist es schwierig herauszufinden, ob Dateien (v.a. Utilities wie ps, ls, etc.) durch einen Einbrecher verändert wurden.
Die KnownGoods-Seite ist da eine Hilfe, sie bietet für diverse Linux- und Unix-Versionen MD5-Hashes für die mitgelieferten Files an, d.h. bei Verdacht kann man die wichtigsten Programme überprüfen ohne eine Neuinstallation auf einem anderen Rechner durchzuführen um an die MD5-Summen zu kommen.
Gutes Buch zum Thema LDAP unter Linux, zum Online-Lesen und wie die meiste Dokumentation natuerlich in Englisch gehalten.
Die ausführlichste Seite zu den komplexeren Themen des Linux Networkings im Bereich Routing und Traffic Shaping.
Der Schummelzettel fuer Linux-Benutzer, zwei A4-Seiten mit den wichtigsten Befehlen inkl. kurzer Erklaerung.
Linux auf einem Notebook zu installieren kann teilweise recht kompliziert sein, v.a. Subsysteme wie die Stromsparmodi sind nicht immer sofort korrekt konfiguriert (was aber u.a. auch an den oft nicht 100% standardkonformen Hardware-Bauteilen liegen kann).
Eine sehr umfassende Link-Liste zu diversen Installationsanleitungen bietet diese Seite, geordnet nach Hersteller und Modell.
Auch für die USB-Unterstützung von Linux gibt es eine Website, inkl. durchsuchbarer Hardware-Datenbank. Wie auch Linux on Laptops sehr praktisch als Entscheidungshilfe vor dem Einkaufen.
Anderes Bus-System für Peripheriegeräte, sonst aber die gleiche Geschichte wie Linux USB: aufgelistet sind von Linux unterstützte Hardware-Komponenten für Firewire.
Last but not least für heute, die Website wenn es um das Thema Drucker und Linux geht. Wieder nach Hersteller und Modell sortiert, gibt es hier Infos zur Unterstützung durch Linux (inkl. Qualitätsurteil) und auch gleich die Treiber als .ppd-Datei für das CUPS-Drucksystem.
Ist ja nicht leicht, bei der großen Anzahl den Überblick zu behalten, daher gibt es auf dieser Seite Links zu den diversen Live CDs plus Infos zu Haupteinsatzzweck, Größe des Downloads, usw.
Falls man mal die manual page zu einem Programm braucht, diese aber lokal nicht zur Hand hat (z.B. auf embedded devices wie WLAN-Routern o.ae., wo aus Platzgruenden auf die man-pages verzichtet wird), dann ist man.cx sehr praktisch, u.a.
EVMS ist ein Datenträger-Management, das LVM, RAID und Partitionierung unter einen Hut bringt und dabei sehr flexibel bleibt. Der Artikel beschreibt sehr schön was EVMS ist, aber auch wie man damit umgeht.
Ähnliche Geschichte wie die KnownGoods Database, allerdings eher auf kommerzielle Software (v.a. aus der Windows-Welt) spezialisiert.
O'Reilly ist sicherlich einer der besten Buchverlage, wenn es um Themen rund um Linux und andere OpenSource Software geht. Im OpenBook Center hat man die Moeglichkeit, einige Buecher als PDF herunterz
Falls man jemanden Linux zeigen will und keine Live-CD bei der Hand hat, dann kann man auch das Online Demo Center der "Open Source Region Stuttgart" verwenden. Einigermassen Bandbreite sollte vorhand
Weil heute die Frage wieder mal kam, und ich mir den Link sonst nie merken werde: PackMan ist eine Sammlung von rpm-Dateien für die SuSE-Distribution, u.a. gibt es dort auch Pakete für bessere Multimedia-Unterstützung.
Entweder die Pakete einzeln herunterladen und mittels
rpm -Uhv <rpm-Datei>
installieren, oder via apt4rpm verwenden, Anleitung dazu gibt's im PackMan-FAQ auf der Seite.
Zwar in den Kursen nicht wirklich ein Thema, trotzdem ein Link zur PMTU Discovery, weil darin u.a. sehr gut erklaert wird, warum globales Blockieren von ICMP keine gute Idee ist.
Weil es mir heute in einem Kurs eingefallen ist, hier ein Link zu einem sehr gutem Tutorial zu RAID. Nicht Linux-spezifisch und auch weit über die RAID-Level 0, 1 und 5 hinausgehend, erklärt es doch sehr schön und graphisch, wie die einzelnen RAID-Varianten aussehen und welche Vor- und Nachteile sie haben.
Viele der Linux kann man auch auf anderen UNIX-Varianten verwenden, manche auch wieder nicht. Eine Uebersetzungstabelle ist der "Rosetta Stone for UNIX", sehr praktisch wenn man z.B. mal auf einem OSF
Eine gute (deutsche) Anleitung zum Thema ssh, scp und sftp.
Eine Anleitung, wie man Debian sicher(er) macht. Sicher auch für andere Distributionen anwendbar, aber hauptsächlich auf Debian zugeschnitten.
Die Anlaufstelle schlechthin für Infos über Computer- und Netzwerksicherheit. Bietet sowohl Berichte über aktuelle Sicherheitslücken als auch Anleitungen zum Thema "Wie schütze ich meinen PC?".
Sehr gutes HowTo zum Thema Spam-Bekämpfung direkt am Mail-Server.
Eine IBM developerWorks Serie zum prinzipiellen Umgang mit UNIX/Linux Systemen, verschiedenste Bereich abdeckend, z.B. die Basics der Command-Line (Umgebungsvariablen, stdin/stdout/stderr, wichtige Befehle), SSH und andere Netzwerkprogramme, Berechtigungen, u.v.a.m.
Und weil ich grad dabei bin, mein oft auf die Tafel geschmierter Link zum LDP, die Quelle für aktuelle HowTos zum Thema Linux, u.a. auch dem Software-RAID-, LVM- und AutoFS/Automounter-HowTo.
Eigentlich ist DAS Kernel-HowTo ja beim Linux Documentation Project zuhause, aber da dort immer noch daran herumgebastelt wird, hier eine Alternative.
Sehr gute Anleitungen zu diversen Themen, dabei hauptsaechlich in Deutsch verfasst. U.a. ein sehr umfangreiches Kernel-HowTo, das auch diverse Spezialfaelle abdeckt.
Sehr gute Alternative zu Linux on Laptops, v.a. auch mit Infos zur Verwendung von anderen mobilen Geraeten (PDAs, Handy, usw.
Leider bleibt in den Kursen zuwenig Zeit für einige interessante Tools, eines davon ist sudo. Damit können ganz gezielt Kommandos definiert werden, welche dann normale Benutzer ausführen können, aber mit root-Rechten laufen sollen. Dabei braucht der Benutzer das root-Passwort nicht zu kennen!
Die Seite ist (wie meist) auf englisch, nichts desto trotz eine gute Anleitung zum Thema.
Fuer den vi bzw. auch den vim braucht man am Anfang sicher etwas Geduld, bis man dann aber doch feststellt: der vim ist nun mal der beste Editor der Welt.
Vom Linkblock wird auch auf diese Seite verwiesen, trotzdem sei sie hier extra hier angefuehrt: diese Seite ist wenn man so will der deutschsprachige "
Weil heute in einem Kurs die Frage dazu kam und ich gerade darüber gestolpert bin: die XLiveCD ist ein XServer plus diverse typische UNIX/Linux-Tools (bash, ssh, perl, awk, u.v.a.m. und natürlich vim
) auf einer lauffähigen CD, d.h. man kann ohne Installation jeden Windows-Rechner zur Fernadministration von Linux-Rechner verwenden, inkl. X11-Grafik.